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Wormwood

13 Aug

Cherry Blossoms and Düsseldoves

30 Mar

Since the birth of our son I did not have time to post anything new. But back in March, I did take a few photos of the blooming cherry tree and doves in our yard.

Bloody Halo (Synthesis)

11 Feb

Combination of 2 images from January’s partial lunar eclipse

Full Moon (and Partial Eclipse), January 10 2020

10 Jan

Ein bisschen Mondfinsternis, von heute Abend. Das erste Bild ist vom Mond, der den Kernschatten der Erde tangiert, aufgenommen um 20.13 Uhr. Die übrigen Bilder zeigen den Mond im Halbschatten mit rötlichem Hof, aufgenommen kurz nach 19.00 Uhr.

A bit of lunar eclipse, from this evening. First photo shows the moon touching upon the earth’s umbra, at 20.13. The other photos show the full moon in the earth’s penumbra with a red halo, at around 7 pm.

2020

2 Jan

First, fluctuating impressions for 2020… later we went to see “Motherless Brooklyn” at one of the Filmkunstkinos here in Düsseldorf. I like films, where one can actually focus on the characters and remember the story afterwards. This was such a film. Edward Norton is a little genius.

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The Last Full Moon for 2019

12 Dec

Raven King

28 Nov

Years ago I began creating abstract line drawings, or ‘sigils’, inspired by nature. In these works I summarize nature science, folklore and personal experiences connected to the plants and animals that surround me. Some of these works are already 10 years old. The best known is perhaps the official Teufelskunst logo, which is inspired by the wormwood herb. Another is my sigil for the ‘black mandrake’ and the metamorphous art titled “Regina Amandrakina”, which were both published in Pillars Periodical, The Ebon Kteis (Anathema Publishing, Canada, 2014).

A first print edition of these works was introduced at the London “magical Art/E” event, which took place in 2014 at the old Hackney tower. Later (still self-produced) print editions sold out quickly. In follow, I created smaller ink drawings and miniature editions with these sigils. An important aspect of these drawings is the treatment of the paper, which is infused with tinctures and corresponding extracts of natural materials. In November 2017, these ink drawings premiered as part of the “Bad Intentions” group exhibition at Gallery CIRCLE1, Berlin.

“Raven King” Sigil

This is my second work in this line representing an ‘animal’ spirit. It combines mythology and spiritual lore connected to the Corvidae family.

Ravens and crows both feature extensively in the mythology and folklore of basically all continents and nations. I cannot remember when exactly my own journey with these animals started. But they continue to present me with the most auspicious magic and moments, whenever I open up and notice their ever-presence. Hence, when a friend inquired for a crow skull tattoo, I already felt a deep connection to the animal’s collective spirit. But then began a reading and study journey, for which I received some wonderful recommendations. The sigil art presented here is the quintessence of my autumnal journey with the crows, ravens, magpies, jackdaws and grosbeaks around me and their universal lore.

In November 2019 I created the first ink drawings on infused paper. The sigils are signed and numbered on the back. They come in a black cardboard box, which is also signed and numbered. Along with the artwork you also receive a 30 ml bag of evocation incense, created specifically for the King of all Corvid Folk, as well as one piece of cherry resin and one auspiciously branched “Pin of Slumber” from the blackthorn.

Artwork size: ca. 12,5 x 12,5 cm

Edition specifics: limited to 2 x 7

Available here

 

Best of Doom Metal, Skullcrusher Dresden 2019

10 Nov

Ein Abend mit vier der angesagtesten Bands, die derzeit das Genre bespielen (und fast eine Samhain Celebration Teil IV).

Vorab, als gebürtige Dresdnerin, die die meiste Zeit ihres Leben hier verbracht hat, aber oft ausgeschwärmt ist, um all die tollen Bands da draußen mal live zu erleben, waren diese Heimkehr und das Line-up an diesem Abend ein echtes Highlight. Was die Veranstaltung für mich noch besonderer machte, war die Tatsache, mit WERIAN zum ersten Mal eine Band fotografieren zu können, die gleichzeitig auch meine Illustrationen auf der Bühne als Stage Art verwendet. Zudem muss ich für den Skullcrusher eine Lanze brechen: es wurde vorab bestens über die Veranstaltung und den Ablauf informiert, und es gab an der Abendkasse tatsächlich noch Karten. So kamen zwei gute Freunde auch noch problemlos rein. Und zu guter letzt konnte ich, im letzten Jahr auf der Samhain Celebration in Gotha geknüpfte, Freundschaften aufwärmen. Der Skullcrusher fuhr zwar kein derartiges künstlerisches Begleitprogramm auf (diesbezüglich sind ein Event, wie das in Gotha oder die Veranstaltungen der “Funkenflug Society” in Österreich, wohl tatsächlich unvergleichlich). Dafür lag der Fokus ganz und gar auf den Bands. Und die lieferten.

Werian 20:30 – 21:10 Uhr
Dekadent 21:30 – 22:20 Uhr
Dècembre Noir 22:40 – 23:40 Uhr
The Ruins Of Beverast 00:00 – 01:00 Uhr

WERIAN

Pünktlich und puristisch ging es los. In blaues und rotes Licht getaucht, präsentierten WERIAN, mit dem hypnotischen “March through Ruins” und dem treibenden “Blade of Heresy”, zwei Songs von ihrem aktuellen Album “Animist”, sowie das eingängige “Acid Rain” vom Vorgängeralbum “Lunar Cult Society” (beide erschienen bei Eisenwald). Den Doom Metal Fan wird es nicht wundern, denn bei WERIAN füllen drei Songs tatsächlich fast eine ganze Stunde. Über den Auftritt bin ich etwas im Zwiespalt. WERIAN sind verdammt gute Musiker und liefern fantastische und originelle Studioalben ab, wie auch in diversen Reviews der Fachpresse nachzulesen ist. Aber, sie spielen nur selten live. Nun kamen noch (o-Ton De Tonator) Krankheit und ausgefallene Proben hinzu. Mir wäre das aber alles gar nicht weiter aufgefallen, wenn nicht ein erwartungsvoller Fan meinen positiven Eindruck gedämpft hätte. Denn, mit Ausnahme einiger Passagen, haben mich WERIAN trotzdem mitgenommen, in ihre düstere Klangwelt aus Schamanismus und rhythmischer Geisterbeschwörung. Auch meiner Begleitung gefielen die Klänge und ein mehr als zur Hälfte gefüllter Saal schien das ähnlich zu sehen.

Letztlich war ich froh, WERIAN überhaupt wieder live zu sehen. Möge diese einzigartige Kombination aus schwarzer Kunst und harter Musik noch eine Weile fortbestehen. Zu ergründen gäbe es sicher noch einiges, sowohl hinsichtlich der bandeigenen Thematik als auch musikalisch.

DEKADENT

Mit einem Querschnitt durch DEKADENTs “The Nemean Ordeal”, “Veritas” sowie die Compilation “DEKADA – A Manifest Of Liberty” geht es weiter. Für mich ist dies eine Erstbegegung und ich bin positiv überrascht. Mit einer ambitionierten Mischung aus Heavy, Melodic, Black, Death und Avantgarde suchen sich DEKADENT aus allem ein bisschen vom Besten heraus. Solche Experimente können schnell schief gehen (zu melodisch, zu vertrackt oder in der Endkonsequenz zu belanglos), aber hier gefällt mir die live dargebotene Mischung durchaus. Es gibt es in jedem Song mitreißende Passagen. So gelingt es DEKADENT, eine kühle und doch lichte Atmosphäre zu erschaffen, welche z.B. Bilder eines nebeligen, langsam von Lichtstrahlen erhellten, post-apokalyptischen Morgens erweckt. Themen wie Tod und der (gesellschaftliche) Verfall werden, in den zusätzlich mit surrealen und prophetischen Visionen gespickten Songs, immer wieder aufgegriffen. Insgesamt ein solider Auftritt, jedoch fehlte mir im Großen und Ganzen noch irgendwie das i-Tüpfelchen.

Zeit für eine Pause an der frischen Novemberluft. Um und vor der Treppe zum Club tummeln sich inzwischen um die 200 Leute und genießen mit Bier und/oder einem Fischbrötchen vom Imbisstand draußen, die Zeit bis zum nächsten Act. Hier treffe ich auch die zwei sympathischen Besucher aus dem Erzgebirge wieder, die ich bei der letzten Samhain Celebration kennenlernen durfte. O-Ton Sören: “Wiebke, dass du noch mal einen solchen Bierbauch bekommen würdest!” Mit meinem SHAARIMOTH Longsleeve versuche ich eben jenes Bäuchlein warm zu halten, fühle mich allerdings ein bisschen underdressed, zwischen den ganzen mit Patches und Pins geschmückten Lederjacken und Kutten. Meine Ledri ist leider in Düsseldorf geblieben. An der Bar sorge ich zudem für Enttäuschung, als ich nur ein weiteres Wasser bestelle. Ich verweise auf meinen “Bierbauch” und tue so als wäre es Klarer, was wiederum für Heiterkeit sorgt. An dieser Stelle seien die extrem sozialen Getränkepreise des Skullcrushers lobend hervorgehoben! Es fehlt einem hier an nischt und gemütlisch isses och… aber zurück zur Musik.

DECEMBRE NOIR

Düster, schleppend und mit tiefen Growls präsentieren die fünf Mitglieder von DECEMBRE NOIR eine deftige aber auch eingängige Kombination aus Death und Doom Metal. Die Setlist entnehmt ihr bitte den Fotos. Als ich diese nun noch einmal durchhöre, stelle ich fest, dass zu den meisten live gespielten Titeln auch professionelle Musik-Videos existieren, die ich ästhetisch durchaus ansprechend aber thematisch als etwas klischeehaft empfinde. Live dargeboten, machen die Songs dagegen durchaus Druck. Der Saal ist inzwischen auch bis in die hinteren Reihen gefüllt und in den vorderen wird von “In This Greenhouse Of Loneliness And Clouds” bis “Barricades” mitgebangt. Ein insgesamt kompakter und souveräner Auftritt, an dem es wenig zu kritteln gibt. Allein, dass mich DEKADENT dann doch einen Hauch mehr fasziniert haben.

Inzwischen ist noch ein weiterer guter Freund zu mir gestoßen, sowie DeTonator von WERIAN und alsbald dreht sich das Thema nur noch um bereits vorhandene Kinderchen, sowie jene, die da noch kommen mögen. Selbst drinnen, an der Bar, spricht Mann nebenan von seinem “Kleinen”… Hatte ich anfangs noch Bedenken, dass dieser Abend doch ein bisschen zu ruppig, zu verraucht oder einfach zu sehr Metal für eine werdende Mama werden könnte, waren spätestens jetzt alle Zweifel beseitigt. Und weiter geht es, mit der musikalischen Früherziehung und dem definitiven Höhepunkt des Abends…

THE RUINS OF BEVERAST

Die Qualität einer Musik definiert sich nicht unbedingt über komplexe Arrangements oder die Anzahl der Petals der die Saiten bedienenden Musiker und Vokalisten. Manchmal tragen solche technischen Aspekte aber gewaltig dazu bei, wie z.B. bei THE RUINS OF BEVERAST. Nun ging ich in vielerlei Hinsicht unbedarft an diesen Auftritt heran. Weder war ich ausgemachter Fan der THE RUINS vorausgegangenen NAGELFAR, noch kann ich das Van Records Rooster rauf und runter zitieren. Aber, dank der Zusammenarbeit mit WERIAN, war es mir vergönnt, nun auch einmal vom musikalischen Ambrosia der RUINS kosten zu dürfen. (Sorry MOSAIC, der Pun kam mir gerade so ein.)

Genug des Vorgeplänkels. Es geht los. Ich muss mich ein wenig unhöflich vorzwängen, um eine halbwegs gute Position zum Fotografieren einnehmen zu können. Denn der Saal ist nun randvoll gefüllt (wenn auch nicht erdrückend) und vorn bin ich nicht die einzige mit der Absicht ein paar nette Konzertfotos zu machen. Ich versuche aber, mich zu bremsen. Blitzlicht ist eh tabu. Und es wird auch bei den RUINS genebelt was die Maschine hergibt. Ob der fortgeschrittenen Stunde ist meine Konzentrationsfähigkeit auch nicht mehr die beste. Also lasse ich mich jetzt auch einfach mal treiben…

Einige Passagen erinnern mich irgendwie an alte SAMAEL und andere morbide Engel (vermutlich bei “Kain’s Countenance Fell”), oder auch an die epischen Kompositionen PRIMORDIALS in ihren besten Zeiten. Desweiteren greifen THE RUINS das schamanische Thema wieder auf, mit welchem WERIAN den Abend eingeleitet haben. So schließt sich der Kreis an diesem Abend. THE RUINS erschaffen eine mehrere Ebenen umspannende Klanggestalt, die unglaublich finster, kalt und doch warm zugleich erscheint. Und zwar live wie auf Platte. Umso erstaunlicher, dass all dies aus der Feder eines einzelnen stammt und live von Session-Musikern dargeboten wird.

Ich möchte mich an dieser Stelle mit zu vielen Umschreibungen zurückhalten. Es ist mir nun aber verständlich, warum ein Teil des Publikums tatsächlich nur wegen des Headliners gekommen ist. Die hohen Erwartungen dürften erfüllt worden sein. Ich musste leider einen Titel vor Schluss los; neugierig wäre ich im Nachhinein allerdings, wie sie das schräge Cover von PINK FLOYD’s “Set the Controls for the Heart of the Sun” live umsetzen würden… 😉

Hier noch die vom Skullcrusher freundlicherweise weitergeleitete Setlist mit Links zum Anspielen:

New “Flower Devils” + Postcards!

31 Jul

I am not only celebrating an anniversary with Teufelskunst, but also have accumulated dozens of “Flower Devils” and other photographs related to my occult work. Looking for a medium to suitably transport these photos and fitting them into the Teufelskunst shop, I figured big formats are nice but expensive. So what would be a more humble yet authentic way to deliver my “Flower Devils” to the world? A book? Yes, earlier this year I made a first attempt at that and figured it’s still too big for me (both editing- and budget-wise). Then I discovered the printing company in Dresden, which I have been working with for years and who print my band photography as well other works, also offer postcards!

I love cards. I love writing personal messages by hand. I love postcards! And what could be more suitable than to have my little “Flower Devils” carry personal written messages all around the globe?

You can now order all postcards from the Teufelskunst web shop at reduced prizes!

10 Seconds

17 Jul

You have probably had enough eclipse photos thrown at you by now. Alas, I at least wanted to add an own photo to my “Sun, Moon and Stars” collection. So here are is a sequence of the partially eclipsed moon, 1 per second… and a simple one of the eclipse, 2 minutes before midnight. That was the best I could do with a tripod and Sigma lens. At least one can see the Tycho and Grimaldi Crater, as well as the Mare Nubium and Humorum.